KorFin interkontinental im Einsatz

Gemeinsam mit einer Expertengruppe unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Universität Stuttgart wurden 2 Trassenvarianten für potentielle Fernübertragung regelbarer Solarenergie mithilfe von KorFin untersucht.

Beide Trassen tangieren das Staatsgebiet bzw. die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) von Marokko, Spanien, Frankreich und Deutschland. In der Studie geht es darum, gut regelbaren Strom aus einem speziellen Komplex solarthermischer Dampfkraftwerke in Marokko per Fernübertragung nach Deutschland zu leiten. Dort soll der Strom an einem dafür geeigneten Netzknotenpunkt nach Bedarf in das Wechselstromnetz eingespeist werden, um das lokale Stromangebot aus heimischen, erneuerbaren Quellen ideal zu ergänzen.

Die A+S-Software KorFin bewältigte das sehr große 3D-Modell verschiedenen Geodaten sowie verschiedene Techniken der Trassenführung als Freileitung, Erd- und Seekabel.

Der KorFin-Betrachter unterstützt die öffentliche Diskussion der Maßnahme (im Internet).

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